Universal Philosophie 2020

Das ist die neue Website der Universalen Philosophie von Peter Jakubowski.

Start am 30 Juni 2020.


Das Neuste hier!

Die erste Mitteilung:


Das Buch von Peter Jakubowski,
"Physik war gestern, Universal Philosophie ist heute", ist ab sofort lieferbar. (3. Juli 2020)

 

(E-Book will be available soon too!)

Inhalt des Buches:


Einführung
Kapitel 1. Die natürliche Größe einer menschlichen Familie
Kapitel 2. Die natürlichen Gruppen einer menschlichen Gesellschaft
Kapitel 3. Die natürlichen Größen der kosmischen Objekte
Kapitel 4. Die natürlichen Perioden der kosmischen Zeit
Kapitel 5. Energietransfer – die Voraussetzung der Evolution
Kapitel 6. Unsere einzigartige Spezies als Resultat der Evolution
Kapitel 7. Das Superhirn – die Wiege der Gefühle
Kapitel 8. Das Individuelle und das Globale Bewusstsein
Kapitel 9. Unsere natürliche Zukunft
Kapitel 10. Vorschläge für unsere Erste Globale Zivilisation


Vom Umschlag des Buches:


Gerade deswegen ist es heute so wichtig, sich unserer Pflicht, die Evolution so gut wie es nur geht fortzusetzen, bewusst zu werden. Die einheitliche Vision der unbelebten und der lebendigen Welt um uns herum, und in uns selber, kann nicht mehr mit einer Physik beschrieben und begriffen werden. Dazu bracht man eine neue, universelle Philosophie, eine Philosophie des Lebens in einem Leben-ermöglichenden (aber nicht garantierenden) Universum.


Genau diesem Pflichtbewusstsein ist dieses Buch entsprungen. Auch wenn es viele für die meisten von Euch unbekannten Ideen beschreibt, ich hoffe, dass ich diese Neuigkeiten einigermaßen verständlich vermitteln kann. Und wenn mein Wunsch in Erfüllung geht, dann werdet Ihr sogar die Begeisterung für die wunderbare Einfachheit und die unglaubliche Schönheit des Universums, in welchem wir leben dürfen, verspüren.

Die parallele Denkrichtung für unsere Zukunft:

„Grundkonturen einer Post-Corona-Ökonomie“

Empfehlungen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)
für die Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise

Im Prinzip:

Gute Ideen! Aber eben nur auf Wirtschaftspolitik begrenzt. Deswegen nicht ganz gemein wohl.

Im Detail:

1) Es ist wahr, dass: „3. Die radikalen Schutzmaßnahmen, bis hin zur Beschneidung der Grundrechte durch die Regierungen, haben bewiesen, dass Staaten auch in einer globalisierten Ökonomie handlungsfähig sind und akute Probleme mit raschen und effektiven Maßnahmen beantworten können.“
Aber wir müssen von den Regierungen noch viel mehr verlangen. Vor allem, viel weitere Perspektiven für die gemeinsamen, weltumspannenden Aktivitäten öffnen. Wir dürfen die Europäische Einheit und Solidarität nicht aus den Augen verlieren. Aber wir müssen bereits heute an der neuen Weltgemeinschaft zusammen arbeiten. Nationale Interessen sind heute, und sollen auch morgen bleiben, eine wichtige Stufe der Organisation unseres gemeinsamen Lebens. Aber wir müssen sie auch noch den Kontinentalen Gemeinschaften, und mit ihnen auch der Weltgemeinschaft unterordnen. Wir müssen an einer neuen, unabhängigen Globalen Welt Administration (GWA – Global World Administration) arbeiten. Diese soll die Welt von morgen verwalten, aber nicht regieren. Und sie muss dazu alle notwendigen Mittel und Befugnisse bekommen. Mehr zu diesem Vorschlag schreibe ich in Kapitel 10 meines Buches „Physik war gestern, Universal Philosophie ist heute“.

2) Es ist auch wahr: „5. Gleichzeitig bietet die Erfahrung mit dem Lockdown die Chance, unsere Lebensstile zu überdenken und uns mehr auf die Grundbedürfnisse zu fokussieren.“
Unter „unseren Lebensstilen“ dürfen wir aber nicht „uns“ in der heutigen, stark individualisierten Version der marktorientierten Konsumgesellschaft verstehen. Bevor wir über unsere erneuerten Lebensstile nachdenken, müssen wir zuerst das „uns“ von morgen und übermorgen definieren. Wie wollen wir das laufende 21. Jahrhundert überleben? Und das laufende dritte Millennium? Ohne uns zurück auf die natürlichen, biologisch und psychologisch stabilen Einheiten jeder menschlichen Gesellschaft zu besinnen, wird das leider nicht möglich. Diese notwendigen Einheiten sind die Basis-Familien und die Groß-Familien, die ich auch in meinem Buch beschreibe. Sie sind die einzigen dauerhaften und zuverlässigen Lieferanten der immer nächsten Generationen von jungen Menschen, die fähig und willig sind, ihre Freude am Familienleben an ihre eigenen Kinder weiter zu geben. Diese Gruppen der heutigen Weltgemeinschaft, die diese Voraussetzung nicht sehr bald realisieren wollen (und versuchen werden), werden in zwei, drei Generationen überhaupt nichts mehr zu sagen haben; sie werden einfach der Vergangenheit der Menschheitsgeschichte angehören.

3) Der beschriebene „Wertewandel“ ist notwendig; er muss aber erzwungen werden, je schneller desto besser. Dazu braucht man radikale Schritte, die ich auch im Kapitel 10 vorschlage. Der wichtigste Schritt davon ist die Entmilitarisierung der Welt. Wie das gehen könnte, beschreibe ich in meinem Buch.

4) „Fiskal- und Geldpolitik kombinieren“ ist auch ein sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich schlage dazu noch mehr vor. a) Eine gemeinsame Weltwährung; b) eine Geldreform – alle offiziell deklarierten, legal verdienten Gelder werden 1:1 umgetauscht; alle anderen Gelder werden dadurch unbrauchbar (und auch unschädlich); c) alle notwendigen Banken werden unter der Aufsicht der GWA stehen, anderen werden aufgelöst.

5) „Kerosinsteuer in der EU“ ist viel zu kurz gedacht. In meinem Buch schlage ich vor eine weltweite Kilometerpauschale für die jegliche Nutzung der Allgemeingüter wie Luft, Wasser, und Landwege. Diese Gelder werden nur für die Finanzierung der GWA dienen. Dafür aber muss das gesamte öffentliche Nahverkehr kostenlos sein.

6) Auch das Problem der „Gemeinwohl-Orientierung des Gesundheitssystems“ muss viel radikaler behandelt werden. Gesundheitssystem, wie auch Ausbildungssystem, muss allen Menschen zugänglich und kostenlos sein. Pharmaindustrie soll nur aus Steuergelder (ähnlich, wie Kirchensteuer) finanziert werden.

Je schneller und entschiedener wir mit dem Umbau der Weltgemeinschaft anfangen, desto größer werden die Chancen, dass das 21. Jahrhundert nicht das letzte der Menschheit sein wird. Und dass unsere Erste Globale Zivilisation tatsächlich bis das Jahr 3108 leben wird.