Z11. Peter Jakubowski, “Das Klima der Erde”

Peter Jakubowski ist ein Physiker und Universal-Philosoph, der seine Einheitliche Physik zu der Einheitlichen Beschreibung des gesamten Universums, inklusive die des Lebens und des menschlichen Bewusstseins, erweitert hat. Die von ihm gefundene Weltformel wird alle Naturwissenschaften und die auf ihnen basierenden Technologien grundsätzlich verändern.

Das Ziel des kleinen aber wichtigen Buches ist, die bestmöglichen fundierten Argumente und Forschungsergebnisse zum Klima der Erde zu liefern.

Das Naturics-Modell des irdischen Klimas ist bislang das einzige, das auf der Einbettung des Sonnensystems in seiner riesigen Kosmischen Hierarchie basiert. Das Modell macht die Rekonstruktion und Vorhersage der Änderungen des globalen Klimas über Jahrtausende nicht nur möglich, sondern auch zuverlässig.

Das Buch fängt mit der nur scheinbar provokativen Frage an: "Gibt es auch auf unserem Mond den Klimawandel?"

Der erste Teil des Buches beschreibt die theoretische Grundlage des Naturics-Modells des Klimas der Erde. Die drei wichtigsten Konsequenzen der Quantisierung des Universums sind:

1) Die Einheitliche Familie aller physikalischen Größen (definiert in Kapitel 1.1 und 1.3);

2) Das Universale Spektrum der Materie-Geist Quanten (definiert in Kapitel 1.2); und

3) Die kosmische Hierarchie des Sonnensystems (definiert in Kapitel 1.4 und 1.5).

Die Konsequenzen der Vereinheitlichung der Physik für die gesamte Wissenschaft sind überwältigend (vergleiche dazu den Anhang des Buches). Eine der aufregendsten von ihnen ist die Entdeckung der Weltformel (Kapitel 1.3). Nicht weniger aufregend ist das neue Modell des heutigen Sonnensystems, zusammen mit seiner Entstehung vor mehr als 7 Milliarden Jahren (Kapitel 2.1 und 2.2). Die wichtigste praktische Konsequenz ist die Definition der Universalen Kosmischen Zeitskala, die wiederum eine neue, überraschende Geschichte der Menschheit nach sich zieht (Kapitel 2.3).

Auf dieser breiten Basis kann die Theorie des Erdklimas auf nur einer Seite (51) formuliert werden.

Die Bewegungen der Erde (zusammen mit dem gesamten Sonnensystem innerhalb der Kosmischen Hierarchie) durch die Zonen des Weltalls mit unterschiedlicher Energiedichte, verursachen die Schwankungen der Intensität des Energietransfers zur Erde, die wir als die Schwankungen (oder Wandel) des globalen Klimas auf der Erde empfinden.

Teil 2 des Buches präsentiert eine einfache praktische Methode zur Berechnung der relativen Änderungen der Intensität dieses Energietransfers zur Erde. Die Modulatoren dieser Intensität sind in dem Klima-Modell frei wählbar. Auch die Länge der zuberechnenden Periode und die Genauigkeit der Berechnung sind frei wählbar. Kapitel 3 beschreibt (zum Nachmachen) alle Details einer Klimarekonstruktion und Vorhersage zwischen den Jahren 347 und 2510, und Kapitel 4 das Gleiche für die Jahrhunderte 20 und 21.

Teil 3 des Buches geht noch viel weiter in unsere Vergangenheit, in die Zeiten der Geburt unserer modernen Gattung und Spezies Homo sapiens Sapiens (Kapitel 5 und 6). Kapitel 7 verdeutlicht nochmals die Vorhersage der zukünftigen Entwicklung des globalen Klimas der Erde in den kommenden fünf Jahrhunderten.

Die Konsequenzen der errechneten Änderungen des Weltklimas in der nahen und fernen Zukunft für uns Menschen sind gravierend. Die wichtigste Erkenntnis ist unser baldiges Eintreten in die neue "Kleine Eiszeit", die bereits heute beginnt, sich zu der Mitte des 21. Jahrhunderts vertieft, und im 24. Jahrhundert ihre kälteste Phase erreichen wird. Wir müssen unsere Kinder und Enkelkinder darauf vorbereiten. Wir müssen ihnen die Chancen geben, mit den beschränkten Resourcen der Erde diese kalten Phasen, ohne Schäden für die Weltdemokratie, zu überstehen.

Die zwei wichtigsten Aufgaben dabei sind:

ein radikaler Umweltschutz

und

eine Neustrukturierung unserer Weltgemeinschaft.

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